Archiv der Kategorie: angekommen.angenommen

Familienpatenschaft des Familienkreises Düren

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Ausgangssituation:
In Düren hat der Familienkreis der Kolpingsfamilie eine Patenschaft für eine Familie aus dem Irak mit vier Kindern übernommen. Die Familie mit den Kindern im Alter von zwölf, acht, sechs und vier Jahren ist in einer Sozialwohnung am Rande von Düren untergebracht. Ziel des Projektes ist es die Familie besser zu integrieren, bei Behördengängen zu unterstützen und eine Anlaufstelle zu bieten. Durch die Unterstützung soll eine Hilfe zur Selbsthilfe gegeben werden. Weiterlesen

Fußball für Kinder im DV Köln

2016-6-Fußball Integration BlumbergAusgangssituation:
Im Stadtteil Blumberg befindet sich eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die ca.110 Bewohner kommen aus vielen verschiedenen Ländern, sodass eine große Vielfalt der Kulturen vorliegt. Ca. 60% sind Kleinkinder, Kinder und Jugendliche. Für die in der Einrichtung lebenden Kinder soll mit dem Angebot eine Abwechslung im Alltag gegeben werden. Dadurch, dass es sich um eine Erstaufnahmeeinrichtung handelt herrscht auch eine hohe Fluktuation der Bewohner, sodass es schwieriger ist enge Kontakte zu knüpfen. Weiterlesen

Tipps für die Ferienfreizeit mit Flüchtlingen

2016-05-angekommenangenommen

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In den letzten Artikeln haben wir besonders darüber berichtet, wie sich die Kolpingjugenden vor Ort für die Integration von Flüchtlingen einsetzen. Da die Ferienzeit und somit auch die Zeltlagerzeit kurz bevor steht hier noch ein paar Tipps, wenn Ihr auch Flüchtlingskinder mitnehmen wollt.

  1. Nehmt Kontakt mit den Flüchtlingen im Ort auf.
  2. Erkundigt euch bei den Ämtern, welche Voraussetzungen Ihr erfüllen müsst, bzw. welche Auflagen es gibt. Sprecht auch mit der zuständigen Ausländerbehörde bezüglich Aufenthaltsgenehmigungen und Pässen.

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Jugendtreff für Flüchtlinge der Kolpingjugend Saerbeck

Foto von Alfred Riese, Saerbeck

Foto von Alfred Riese, Saerbeck

Die Kolpingjugend Saerbeck im DV Münster engagiert sich für die ca. 150 im Dorf lebenden Flüchtlinge. Die 150 Flüchtlinge kommen unter anderem aus Syrien, Afghanistan, dem Kosovo oder Guinea. Die Unterbringung erfolgt dezentral in kleineren Wohnungen. Allerdings können so nicht alle Familien und Männer untergebracht werden, sodass es eine zusätzliche Unterkunft in der Turnhalle gibt. Weiterlesen