Unsere Landesjugendreferentin stellt sich vor

elisabeth-illigElisabeth Illig ist 30 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Töchter und wohnt mit Ihrer Familie in Frechen bei Köln. Sie ist gelernte Erzieherin mit einer Zusatzqualifikation in Religionspädagogik.

Elisabeth, wie würden gute Freunde Dich beschreiben?
Zuverlässig, kreativ und mit einem offenen Ohr für gute Gespräche.

Wie bist du auf die Kolpingjugend NRW gekommen und was lässt Dich für diese neue Aufgabe brennen?
Ich habe nach der Erziehungszeit meiner jüngeren Tochter nach neuen beruflichen Möglichkeiten gesucht. In der Stellenbörse des Erzbistums Köln bin ich dann auf die Stelle der Jugendreferentin gestoßen. Da ich seit meiner frühen Kindheit in und mit Kirche aufgewachsen bin, ich über 10 Jahre die katholische Jugendarbeit bei mir im Ort mitgestaltet habe, lag für mich berufliches Engagement in einem katholischen Jugendverband nahe. Die Jahre, in denen ich in die Jugendarbeit bei uns in der Gemeinde mit bis zu 150 Kindern und Jugendlichen aufgebaut habe, sind mir durchweg in positiver Erinnerung. Diese Begeisterung für eine starke Gemeinschaft, gemeinsam kreative Ideen spinnen und umsetzen und gerade auch politisch etwas zu bewegen, möchte ich gerne in meine Aufgabe bei der Kolpingjugend tragen.

Was möchtest Du gerne mit uns in Bewegung setzen?
Gerade im Hinblick auf die Landtagswahlen und das politische Profil der Kolpingjugend, freue ich mich auf kritischen Diskurs, aktive Auseinandersetzung und klare Positionierung. Das umfasst sicher einen größeren und längeren Prozess, den ich gerne in Bewegung setzen möchte.

Für welche Werte setzt Du Dich persönlich ein und was davon möchtest Du gerne in den Verband tragen?
Ich bin durch meine Töchter natürlich noch mal näher an die Bedürfnisse von Kindern gerückt und stehe hier für das Recht eines jeden Kindes ein, unabhängig seiner Herkunft, Hautfarbe oder Religion, in Chancengleichheit aufzuwachsen. Im Grunde sehe ich das aber auch als Teil einer christlichen Grundhaltung an, die ich in meinen Wertvorstellungen klar vertrete. Ich würde mich freuen, an sozialen und politischen Projekten mit dem Verband zu arbeiten.

Wo sind für Dich persönlich Grenzen? Welche Haltungen könntest Du nicht mittragen?
Kommunikation ist der Schlüssel zu fast allem. Wenn die Kommunikation untereinander und miteinander abbricht, gestört ist oder einander nicht zugehört wird, auch wenn die Haltung des Gegenüber unbequem ist, dann sähe ich Handlungsbedarf.

Nehmen wir an, Du könntest Dir etwas von den Kolpingjugendlichen in NRW wünschen.
Dann würde ich mir wünschen, dass jeder, der gute Ideen hat, Kontakt mit mir aufnimmt und wir neue, gute Projekte miteinander entwickeln.

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